Die Befreiung der Frau

Die Befreiung der Frau und der Kampf für den Sozialismus

Referent : Olivia Eschmann
Datum : Sonntag 6. November
Zeit : TBD

Trotz zunehmender Radikalisierung und zahllosen Mobilisierungen sehen wir kaum Fortschritte für die Sache der Frau, geschweige denn eine Revolutionierung ihrer Verhältnisse. Woran liegt das? Immer breitere Schichten wollen die Verhältnisse ändern und suchen nach Antworten. Doch die Führung dieser Bewegungen lag in den Händen (klein)bürgerlicher Feministen. Ihre Ideen bieten keinen Weg vorwärts, um mit diesem System der Unterdrückung zu brechen. Hinter dem Verbalradikalismus verstecken sich zutiefst reformistische Ideen, die die Bewegungen in sichere Bahnen lenken. 

Während die Gewerkschaften die Frauenfrage meist auf Brotfragen reduzieren und davon ausgehend behaupten, man könne die Frau im kapitalistischen Rahmen befreien, machen die Feministinnen sie zu einem Kulturkampf der Geschlechter. Die Schlussfolgerungen daraus sind immer reaktionär. Wir sind überzeugt, dass der Marxismus die richtigen Antworten liefern kann. Die marxistische Methode hilft uns nicht nur, die Entstehung und das Wesen der Frauenunterdrückung zu verstehen, sondern zeigt auch den Weg zu ihrer Überwindung.

Empfohlene Lektüre zur Vorbereitung: